Schüssler Salze in aller Munde? Natürlich finden diese auch bei Tieren Anwendung. 

 

Der menschliche und der tierische Körper ist eine Ansammlung von lauter wohlorganisierten Zellen und Zellverbänden, die ihrerseits Organe bilden. Die Gesamtheit aller Organe ergeben den Organismus, den Körper. Die Zellen, sind in sich höchst differenzierte Gebilde, bestehend aus einer Vielzahl von Kleinstmechanismen wie der Zellwand, dem Zellkern, den Mitochondrien etc.. Jede Zelle hat ihre spezifische Aufgabe. Die einen sind zuständig für die Blutbildung, andere für den Knochenbau und wieder andere für die Informationsspeicherung. Durch verschiedenste Einflüsse denen wir täglich ausgesetzt sind, aber auch durch Stress, Mangelernährung oder ungenügende Sauerstoffzufuhr können die Zellen in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Nur minimale Abweichungen von den Normwerten können dazu führen, dass eine Zelle zerfällt oder schlicht nicht mehr ihre Aufgabe erfüllen kann.

 

Und genau hier, kann man mit der biochemischen Regulationstherapie ansetzen. Man kann mit kinesiologischen Techniken auf Zellebene arbeiten und Ungleichgewichte ausbalancieren. Um diese Korrektur zusätzlich zu unterstützen, kann es Sinn machen, nach der Behandlung für 3-4 Wochen ein Schüssler Salz zu verabreichen.

 

Schüssler Salze gibt es auch in flüssiger Form als Bestandteil der Mineralspagyrik. Spagyrische Mineralessenzen verfügen über zwei unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Einerseits indem sie einzeln oder kombiniert eingesetzt werden um körpereigene Mineralstoffe oder Spurenelemente mit neuer Energie zu versorgen, andererseits können sie dazu dienen, andere Mineralstoffpräparate in ihrer Wirksamkeit zu intensivieren. Mit der Mineralspagyrik ist es zudem möglich, Elemente zu stärken, oder zu dämpfen. Überschiesst das Feuerelement? Oder ist das Wasserelement zu schwach? Der Ausgleich kann entweder durch dämpfen des überschiessenden Elements stattfinden, oder durch stärken des geschwächten Elements.

 

Und wenn wir erstmal bei der Mineralspagyrik sind, ist es naheliegend, diese auch mit der Pflanzenspagyrik zu kombinieren.

 

Viele kennen den Ansatz der Homöopathie "gleiches mit Gleichem heilen". Bei der Pflanzenspagyrik sagt man "Verändertes heilt Verändertes". Der Herstellungsprozess der Essenzen ähnelt in Vielem dem Krankheitsprozess. Das Wirkmodell der spagyrischen Pflanzenessenzen setzt die Veränderung am Pflanzenmaterial während der Gewinnung der Essenzen in Beziehung zu krankhaften Veränderungen im Menschen oder im Tier. Destruktive, abbauende Kräfte wirken auf den kranken Organismus wie auch auf das Pflanzenmaterial ein. Die Umwandlungsvorgänge in der pflanzlichen Substanz werden also analog zu den pathologischen Veränderungen im Körper gesehen. So betrachtet kann die Wirkung spagyrischer Pflanzenessenzen so interpretiert werden, dass "Verändertes durch Verändertes" geheilt wird.

 

Das viele Pflanzen Heilkräfte haben, ist vermutlich jedem klar, doch sich diese nützlich machen für Mensch und Tier, das will gelernt sein. Gerne unterstütze ich dich und dein Tier dabei.